BELLART GALERIE


MIROSLAV CIPÁR (*1935)

*08.01.1935 Semeteš, Tschechoslowakei (Gemeinde: Vysoká nad Kysucou; Kreis: Èadca)

  • 1953-1955 Pädagogische Hochschule, Bratislava (Fächer: Visual Art Kunst, Slowakische Sprache)
  • 1955-1961 Hochschule für Bildende Kunst, Bratislava (Atelier: Prof. Dezider Milly; Prof. Ladislav Èemický; Prof. Vincent Hložník; Prof. Peter Matejka)
  • 1958 Erstes illustriertes Buch von ¼ubomír Feldek: Hra pre tvoje modré oèi (Das Theaterstück für deine blaue Augen) Wegen der Zensur nicht herausgegeben
  • 1962-1968 Studienreisen in Europa und Ägypten
  • 1966 Gründung des Grafikerklubs
  • 1968 Veranstaltungskommission Bienale DANUVIUS Bratislava
  • 1969 Erste Einzelausstellung in Palaco Bellas in Havana (Kuba)
  • 1971 Expertise in dem Verlag Children´s Book Trust in Nai Dillí (Indien)
  • 1972 Preis Der goldene Adler. Festival du Livre de Nice (Festival der schönsten Bücher in Nice) (Illustrationen für Aristofanes: Lysistrata)
  • Ab 1986 Ausstellungen im Ausland (Frankreich, Deutschland, Japan, Belgien, England, USA, Ungarn, Rumänien, Österreich, China)
  • Bis 1999 Teilnahme an mehreren Wettbewerben der Illustration (sowohl als Referee); Preise für die künstlerische Arbeit. Arbeitsaufenthalte in Europa, Asien und Amerika
  • 2010 Ausstellung in DANUBIANA Meulensteen Art Museum, Bratislava
  • 2013-2014 Ausstellung in Galéria mesta Bratislavy, Bratislava
  • 2017 Ausstellung in Turèianska Galéria, Martin
  • 2018 Ausstellungen in Tatranská Galéria, Poprad und Bellart Galerie, Wien

Miroslav Cipár ist seit 1959 mit Vilma (geb. Lang) verheiratet und haben zwei Kinder, den Sohn Vladimír und Tochter Tatiana.




LUBA BAKIÈOVÁ (*1985, Ilava)

Luba Bakièová wurde in Ilava, Slowakei geboren und studierte an der Mittelschule für Glasmacher in Lednicke Rovne, Slowakei. Derzeit studiert sie im fünften Jahr im Glasstudio an der Fakultät für Bildende Kunst und Design der Universität J.E.Purkynì in Ústí nad Labem, Tschechien. Ihr kreatives Potenzial hat weite Bereiche und umfasst großflächige Grafiken und Skulpturen, dessen Wirkstoff ist Glas.

Die Werke des Autors sind dreidimensionale Merkmale genaue, objektive Experiment. Methodik untersucht das Verhalten der Materialien, die Eigenschaften in extremen Situationen und physikalischen Veränderungen häufig basierend auf Zerstörung, der Gegenstand der Kunst. Eine Art von technologischen Szenario in Betracht gezogen, in denen geschieht das inkorporierte und erwarteten Unfall einen Teil ihres visuellen Denkens. Die letzten Skulpturen feuerfestes Material, mit dem Verbindungsloch und die Glasschmelze verläßt das Leck verwendet. Glas hält Vermehrungsgut sein und wird während des Experiments Flüssigkeit, aktiv die Absichten des Autors Abschluss.




ILJA BÍLEK (*21.12.1948, Liberec)

Ilja Bílek, Professor und akademischer Maler, wurde 1948 in Liberec in Nordböhmen geboren. Er studierte an der Beruffaschschule fúr Glasbläserei in Zelezny Brod, wo er studierte die Glas Warmumformung. Danach schrieb er sich an der Akademie für angewandte Kunst in Prag, wo er das Glas Studio geleitet von Professor Stanislav Libenský hat besucht. Unmittelbar nach seiner Hochschulausbildung abgeschlossen, trat er in die Železnobrodské Glas Glasherstellung Unternehmen, in der Fähigkeit der Designer von warmumgeformtem Glas und da kleine Form geschmolzenen Glasskulpturen geschaffen hat. Seit 1996 hat er das Glasstudio an der Fakultät für Kunst und Design der Universität JE Purkynì in Usti nad Labem geleitet. In den 1980er Jahren wurde Bilek in Glas-Skulptur beteiligt. Er untersuchte die Möglichkeiten ihrer räumlichen Anordnung, häufig Segmente schimmel geschmolzen und Flachglas hergestellt. Seine Kompositionen basieren häufig auf Konstruktionsprinzipien, die in der Architektur inhärent sind. Er beschäftigt sich mit Verfahren und Methoden aus verschiedenen Industriebereichen abgeleitet. Elemente des industriellen Denkens in seinen kreativen Ansätzen verankert. Bilek beteiligt sich in der Tschechischen Republik und anderen Ländern in Ausstellungen statt und erfreut sich in Kollektivausstellungen zusammen mit seinen Studenten die Kreationen seiner Glaskunst präsentiert. Seine Werke sind in Kunstsammlungen vertreten im In- und




IGOR FAŠKO (*1967, Treuenbrietzen)

1985-1991 • Studium an der Fakultät Architektur, Slowakische Technische Universität, Bratislava
1990 • Studiumaufenthalt an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien
lebt und arbeitet in der Slowakei und Deutschland

Gemeinsame Ausstellungen Auswahl

Bratislava • Salon der bildenden Künstler Slowakei Jahrgang 2006 bis 2014,Galerie des slowakischen Künstlerbundes, Kunsthaus • Bratislava - "Memory day", Galerie des slowakischen Künstlerbundes • Chemnitz -Projektraum des CKB e.V. "Neuaufnahmen" • Schloss Holic 2007 • Chemnitz-Herbstsalon 2007 bis 2011- Augustusburg • Merseburg, Kunst aus Deutschland Mitte • Bratislava, Bild in Musik, Galerie des Slowakischen Rundfunks • Chemnitz -Projektraum des CKB e.V.,20x20 • Bratislava-Chopin, Galerie des Slowakischen Rundfunks • Oelsnitz - Galerie HHH, "Wegzeichen 10" • Chemnitz- Projektraum CKB e.V. Zeitgleich • Chemnitz-Neue Sächsische Galerie - 20 Jahre Kunstverein "Laterne" • Leipzig-Freiluftgalerie Parcours 2011 und 2012 • Zukunftsvisionen 2013, Görlitz • Bratislava - Devin, Hommage a Peter Strassner • Chemnitz, Galerie Laterne, Pleineir • Chemnitz, Werkschau - Auf den Punkt 2014 • Bratislava, Galéria RTVS, Abstrakcia versus figúra 2015 • Chemnitz, Galerie Turm, Augustusburg - 25 Jahre Laterne 2015 • Chemnitz , Projektraum CKB e.V. K.A.M. 2015 • Martin, Turèianska galéria, 6 Bienale der freien bildenden Kunst, 2016 • Chemnitz, Galerie Laterne, Maske und Gesicht, 2017 • Praha, Slowakisches Institut, Chaos - Kosmos, 2017

Einzelne Ausstellungen Auswahl Wien, Waluso Verein • Chemnitz, Galerie Schauspielhaus • Banská Bystrica, Galerie des Museums SNP • Poprad, Tatra Galerie • Bratislava, Galerie BCPB • Bratislava, Galerie Pálffyho palác • Zvolen, Zvolenský zámok -Slowakische national Galerie • Leipzig, Art-Domain gallery • Liptovský Mikuláš, Muzeum J. Krá¾a, Synagoge • Blankenfelde, Alte Aula - Galerie Leiga • Paris - Galery A.O.T.S., Rue de Bachelet 6 • Chemnitz, Galerie Laterne • Bratislava, K-Gallery, Made in Myto • Bratislava, Galerie des Slowakischen Rundfunks • Mönchengladbach - Kunst im Zenturo • Berlin - Galerie Della Rovere - Made in Slovakia • Bratislava - Galerie GUBA • Dolný Kubín - Oravská Galerie 2012 • Dresden, Haus der Architekten 2013 • Chemnitz, Galerie Laterne 2014 • Berlin - Galerie Vinogradov, 2015 • Liptovský Mikuláš, Galerie P. M. Bohúòa 2016 • Martin, Turèianska galéria, Unkonkrete Sachlichkeit, 2017

IVAN ILLOVSKÝ (*1978)

BILDUNG

2004 - 2009 Akademie für Bildende Kunst und Design in Bratislava, Abteilung für Angewandte Kunst, Art Glass (Doc. J. Gavula und Art. )
1999 - 2004 Comenius-Universität in Bratislava, Abteilung für kreative Kunst
1994 - 1998 Kunstgewerbeschule in Kremnica, Kunstguss Metallabteilung

AUSSTELLUNGEN

2016 Stein und Glas, Gejdoš-Illovský, Turiec Galerie Martin, Sk
2014 Fortsetzung folgt II., Turiec Galerie Martin, Sk
2014 Abteilung für Kreativität, STU Bratislava, Slowakische Institution, Prag, CZ
2013 Galerie Nova Preis 2007 - 2011, Bratislava, SK
2011 Prag Festival of Contemporary Glass 2011, Slowakisches Institut, Prag, CZ
2011 Talente 2009 - 2011, Galerie X, Bratislava, Slowakei
2009 Gallery Nova, Einzelausstellung, Bratislava, SK
2009 Prag Festival of Contemporary Glass 2009, Slowakisches Institut, Prag, CZ
2009 Gallery Nova Preis 2009, Via Galerie, Bratislava, SK
2009 Talente 2009, München, DE
2008 SOFA Chicago, USA
2008 Europäischer Glaskontext 2008, Bornholm, DK
2008 Fragile Art aus der Slowakei, Mark-Peet Visser Galerie, Den Bosch, NL
2008 Kunstschule - Schulkunst, Turiec Galerie, Martin, SK
2007 St. Kunst Straßburg, FR
2007 Galerie Nova Preis 2007, Galerie Z, Galerie Nova, Bratislava, SK
2006 Talente 2006, Galerie am Ring, Prag, CZ

VERÖFFENTLICHUNGEN

SLOWAKISCHES GLAS / Sabina Jankovièová / DECADES 1960 - 2010
SLOVAK CONTEMPORARY GLASS 2009 / Dan Klein / S. Jankovièová / K. Beòová / M. Zeman / 2008
GALERIE NOVA SKLO 2009 / K. Beòová / Galerie Nova / 2009
EUROPEAN GLASS CONTEXT 2008 / Susanne Joker Johnsen / Bornholms Kunstmuseum / 2008
GALERIE NOVA GLASPREIS 2007 / K.Beòová / Nova Gallery / 2007
Prager Festival für zeitgenössische Glas 2009, Dr.J. Šetlík, Galerie Pokorna, Prag 2009
Prager Festival für zeitgenössische Glas 2011, Dr.J. Šetlík, Galerie Pokorna, Prag 2011
Talente 2009, M.Braesel, GHM Gesellschaft für handwerksmessen mbH München 2009







MARTIN IMAN (*1969)

Martin Iman ist ein Slowakischer Künstler der sich erfolgreich der Malerei und der künstlerischen Fotografie widmet. Er präsentierte seine Werke an vielen ausländischen Ausstellungen (Tschechien, Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal - wo er in der Prestigegalerie La Fabrica in Lissabon 2012 ausstellte). 2011 auf persönliche Einladung von Frau Christiane Peugeot, beteiligte er sich an einer Ausstellung in Paris, und im Jahr 2015 an der WorldEXPO 2015 Ausstellung in Mailand. In März wurde er in die globale Datenbank mit der zeitgenössischen Kunst ARTSTAQ eingereiht und in demselben Jahr beteiligte er sich an der ART PRAGUE FAIR CZ. Seit 2015 figuriert Martin Iman in der Liste der Künstler der Kultursektion des Slowakischen Außenministeriums, deren Mittglieder die Slowakische Kunst und Kultur im Ausland offiziell repräsentieren.

Charakteristisch für das Werk von Martin Iman ist ein unaufhörliches Experiment mit Gets us, Farbe, Masse und Struktur. Durch dieses experimentieren organisiert und entdeckt er die Fläche des Bildes stets auf Neues. Wichtig ist ihm die lineare und konturbasierte Zeichnung, durch die er in der gegenstandslosen Abstraktion die Klarheit der Formen und chromatische Konkretheit in einer ästhetisch ausgeglichenen Komposition, betont. In Imans Werk dominiert Acrylmalerei auf leinenden Unterlagen unter Verwendung verschiedener Mahltechniken.




MAREK ORMANDÍK (*1968)

Geboren – 19.12.1968 in Bratislava
1983 – 1987 Mittlere Kunstgewerbeschule in Bratislava – Werbegraphik
1987 – 1993 Hochschule für bildende Künste (VŠVU) in Bratislava – Graphik und Buchkunst
(doc. Lebiš, prof. Rumanský, prof. Kállay)

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 2011 Atelier - Vote, Wien, Österreich: "Die Bitte"
  • 2012 Stadtgalerie Bratislava, Pálffyho palác: "Heiligen hinterm Dorf" + "Durchmarsch"
  • 2013 Kritikergalerie, Prag, Tschechien: "Purgatorio"
  • 2013 Jozef Kollár Galerie, Banská Štiavnica: "Prager Auslese"
  • 2014 M. A. Bazovský Galerie, Trenèín: "VL"
  • 2014 Kortil Gelerie, Rijeka, Kroatien: "Werkauswahl"
  • 2015 Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Vitebsk, Minsk, Weißrussland: "Tagebuch des Betenden" - 2016 Klein House, Subotica, Serbien: "Grau"
  • 2016 Synagoge, Stupava: "W.O.L.F."
  • 2017 ZOYA Gallery, Bratislava: "Tisch und Zaun"
  • 2017 Galerie M1 - Kunstzone, Gera, Deutschland: "Malerei"
  • 2017 Galerie Statua, Bratislava: "Fabel – Hoffnung – Hoffnungslosigkeit" (mit Milan Ormandík und Mišo Ormos)
  • 2017 Museum angewandter Kunst, Zagreb, Kroatien: "Trans Portion" (mit Lydia Patafta)

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

  • 2015 Cite Internationale des Arts, Paris, Frankreich: "Gespräche"
  • 2015 Galerie Paradiso, Rab, Zagreb, Kroatien
  • 2016 Galerie in Nitra: "Ornament der Masse" (mit Gerboc, Špaòhel, Kintera, Pinkava, Stipl...)
  • 2016 Museum moderner Kunst, Olomouc, Tschechien: "Das Rauschen der Engelsflügel"
  • 2017 Cité internationale des arts, Paris: „Slowakische Kunst“

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 1994 – Hauptpreis für die Malerei, Mandraè 94, Opatija, Kroatien
  • 2007 - Meulensteen art award
  • 2010 – "Kristalflügel" in der Kategorie Bildende Kunst

Publikationen (Auswahl)

  • 2005 J. Oliè, P. Michaloviè, ¼. Petránsky ml.: "Marek Ormandík – Halbzeit des Zerfalls", Edition Ryba - 2010 P. Michaloviè, T. Janovic: "Große Sachen von Marek Ormandík", Verlage SLOVART
  • 2010 J. Oliè, M. Lasica, M. Gerboc: "Das Fegefeuer von Marek Ormandík", Verlage SLOVART




JOZEF SRNA (*04.03.1979, Preßburg)

Gemälde von Jozef Srna charakterisieren manchmal nachdenklich, manchmal bizarre figürliche Kompositionen, deren Handlung in den bestehenden Straßen und Plätzen gelegen, Einkaufszentren, Häfen, in einer Vielzahl von Exterieur und Interieur. Sie werden von der laufenden Drama, den Abschluss des Individuums in eine existenzielle Einsamkeit oder Erwartung einer besseren Zukunft geprägt. Ideen einer Verbindung zu den oft surreal wirkend Einheiten. Er bezieht sich auf soziale Probleme, sondern auch auf der Innenseite der angezeigten Zeichen übereinstimmen. In den letzten Jahren seines malerischen Ansatz radikalisiert Thema: Situationen, die dringende, störend, manchmal depressiv, oder umgekehrt erfasst - voller Hoffnung.

Genre basiert auf historischen Malerei und verheimlicht nicht seine Bewunderung zu Francisco Goya, M. W. Turner und C. J. Frederick zu zeigen. Vetternwirtschaft hat viele und nicht nur in der Romantik: die Renaissance, Barock und moderne Gemälde. Die Landschaft, die immer noch von Spezialisten und öffentlicher Anerkennung größter geschrieben wurde, erstreckt sich von lyrischen Szenen nach dem Ausdruck. Ein Teil der Landschaft aus der gleichen Zeit eine einsame Gestalt in der Mitte des Bildes oder am Horizont. Im letzten Zyklus von Gemälden Menschen im Land wird durch eine größere Gruppe von Menschen ersetzt. Sie alle sind in der Regel Licht genannt Karussells. Zyklus Geschichte. Licht und Karussells metaphorisch eine Kette von Geschichten zu schaffen, die verborgen bleiben. Die Symbolik der „Wir die Zukunft“ - das sind Bilder voller Hoffnung.

Eine andere Linie von Jozef Srna sind komplexe Figurenkompositionen monumentalen Ausmaßes konzentriert sich auf aktuelle soziale und gesellschaftliche Veranstaltungen. Viele dieser Bilder tragen den unverkennbaren Charakter: eine Vision der Apokalypse. Handlung spielerisch und unbeschwerten, eingebaut in die bunte Atmosphäre Bildschirmen arbeitet, während in den Prozess der Zeichnungen und Skizzen, Medien radikal verändert: Ruhelosigkeit, Anspannung, Chaos, Schauten Erwartung Ende ohne die Möglichkeit eines neuen Anfang. Diese Funktionen sind grundsätzlich überzeitlich oder besser gesagt - zeitlos.

Das dritte Thema ist das Volk am Rande der Stadt, als wären sie von der Welt irregegangen. Allein im Sinne von sozialem, sozialem, spirituellem. Diese Bilderreihe steht der Schöpfung des Vaters des Autors, Jozef Srna. (1930 - 1992), die zu den unvergesslichen Figuren der slowakischen Kunst der 70er und 80er Jahre des 20. Jahrhunderts gehört. Isolierte Landschaft, multi-kompositorische Komposition oder einsamen Charakter - basierend auf dem Hintergrund ist meist eine Atmosphäre der Distanzierung, ununterbrochene Ansichten Capture Traurigkeit, Anonymität, Kälte. Sogar an dieser Stelle fährt der Autor mit der Malerei des Vaters fort: Ohne den Gestank fängt er die umliegende Welt und die Gesellschaft, die sich über die Jahre ändert, aber der Mensch bleibt unverändert

Ausbildung 1998 - 2004 Akademie der bildenden Künste, Bratislava, Atelier Prof. Rudolf Sikora
2000 - 2001 Akademie der bildenden Künste in Prag, Malschule doc. Antonin Støížka
1994 - 1998 Hochschule für angewandte Kunst Josef Vydra, Bratislava, Abteilung für Restaurierung und Konservierung von Holz-Denkmäler (Prof. Michael Staudt.)

Solo Austellungen
2012 in einem neuen Licht, Palffy Palace, City Gallery Bratislava
2009 Auswahl der Werke, Galerie M ++ Licht und Bratislava
2007 Drama, Považská Kunstgalerie Žilina
2006 vor dem Lackieren, die Galerie Nitra - Jugend Galerie, Nitra

Veröffentlichungen
Im neuen Licht GMB / Schönheits 2012
Der Menschen, Der Fluss. Malerei der Donauländern 2011, S.. 62-65
Spaces of Gravity Aircraft Gallery, Bratislava 2010, S.. 152-155
Tolerance in Kunst, Danubiana Meulensteen Art Museum Cunovo 2009, S.. 204
Das neue Blut. Junge slowakische Malerei., GMB, 2007, S.. 90-97

Bewertung
2006 Preis Slowakischen Union der bildenden Kunst, die 1. Biennale der freien Kunst HLG




JÁN VASILKO (*1979, Humenné)

Date of birth 1979 Humenné, Slovakia

Study 1999-2005 Faculty of Arts, Košice

Painting studio doc. A. Szentpétery, prof. R. Sikora

Residence 2005 ISCP Studios, New York USA
2010 Studio C3 – FKSE Budapest Hungary
2010 Strabag Artstudios Wien Austria

Prizes
2005 Winner O. Èepan award for young artist in Slovakia under 35, GMB, Bratislava, Sk
2008 2.Prize VÚB Ma¾ba- Slovak painting prize, Bratislava, Sk
2009 Winner Strabag International Artaward, Wien, At
2010- Finalist prize NG 333 and group ÈEZ , National gallery, Veltrzni palace, Praha, Cz
2012 2.Prize VÚB Ma¾ba- Slovak painting prize, Bratislava, Sk

Solo exhibitions-selection
2016- Strict Machine, Kabinet, Bratislava,SK
Neue Arbeiten, Maltator- Stadtgalerie, Gmund in Kärnten, AT
2015- Hindustriálne Poso¾stvá a Povesti, Kunsthalle Košice, SK
All can be better, Auction house Soga, Bratislava, Sk
From Dusk Till Dawn , Galéria Z, Bratislava, Sk
Structure in Bewegung, Stadtgalerie, Gmund in Kärnten, AT
2014- Geometrical Code 2, spolu s A.Szentpéterym Galéria Médium, Bratislava, Sk
Strana železných, Galéria Koòiareò, Trebišov, Sk
Old Future, Pyecka Gallery, Košice, Sk
2013- KEometry. GMB Palffy Palace. Bratislava, Sk
For my dear Praguens, Dea Orh Gallery, Prague, Cz
2012- Geocode, Slovak Kultur Institut, Berlin, Ger
2011- La Citta, Gallery Anteprima Contemporary, Rome, It
Five years Plane, Gallery of City Blansko, Cz
2010- Design for1.Museum of contemp. art in Slovakia,Kulturpark Kasárne,Košice, SK
Desing for1.Museum of contemp. art in Slovakia,Wannieck gallery, Brunn,CZ
Visions / Suppan Contemporary, Wien AT
Selection / Space gallery, Bratislava SK
2009- Remarkable paintings of exotic Eastern Slovakia / Galerie AM 180, Prague CZ
Utopy and Visions from Eastern Europe / Strabag House, Wien AT
2008 Ideal City / Subteren Gallery, Michalovce SK
Struction of vessels flying gear lever and coconut compote bought four-wheel
bicycle / Kasárne Kulturpark, Košice SK
2007 Wander the Ruhr area / City Gallery, Miskolc HUN
Party of the Iron celebration / Nitra Gallery, with P. Králik, SK
Replace / Siemens ArtLab, Wien, with T. Džadoò and B. Klimová AT
2006 Kingkong played in Honkong pingpong / Museum V. Loffler, Košice SK
Study for the utopian towers / Mirbach Palace, City Gallery Bratislava SK
2005 Party of the Iron / AM 180 Gallery, Prague CZ

Group exhibitions (selected)
2016- Slovenska (New Generation) , Galeria d Italia- Piaza di Scala, Milano
Slovak Art Days, Badhuis Theater, Amsterdam
Expedition 8 , Fabrica d arte dela Cubana, Havana
2015- Soft Codes (Concept. tendencies in Slovak art) , Museum of Cont. art, Wroclaw, Pl
2014- Vítej doma príteli, Richard Adam gallery, Brno, Cz
VUB Ma¾ba 2014, Galéria Nedbalka, Bratislava, Sk
Cassovia expres, Zemplin museum, Michalovce, Sk
2013- Zero Years- Nuller Jahre In Slowakische Kunst, Freies Museum, Berlin
2013 -Triennal of Contemporary Image, East Slovak Museum, Kosice, Sk
La Belle Peinture, France and Slovak Contemp. Painting, Pisztory Palace, Bratislava, Sk
2012 -ObrazSKovo nanovo, Slovak Contemporary Painting, Tatras Gallery, Poprad, Sk
2011 -Obrazskovo, Slovak Contemporary Painting, Wannieck Gallery, Brunn, CZ
Zero Years, Slovak Contemporary art 2000-2010, Haus of Arts, Bratislava, Sk
Slovak Geometrical Art 2, City Gallery Pilsen, Cz
2010- Painting after painting, Slovak National Gallery, Bratislava, SK
Viennafair, with SPACE Gallery Bratislava,Wien, Austria, At
2009 Zlín Youth Salon 5 / Regional gallery of Fine art, Zlín CZ
Praguebienalle 4 / Karlin Halls, Prague CZ
Erased Walls / Freies museum, Berlin GER
Strabag International Artaward 2009 / Strabag Haus, Wien AT
Winter Austellung / Suppan Contemporary, Wien AT
2008 East of Eden / Karlin Studios, Prague CZ
From west to east / VSG Košice, SK
CZ-SK Young painting / Wannieck Gallery, Brno CZ
2007 Pitoreska / Wannieck Gallery, Brno CZ
Bienale Skuter / J. Koniarek Gallery, Trnava SK
Viennafair /,with Bastart Gallery Wien AT
Save as new / Wannieck Gallery, Brno CZ
2006 Man Hero Spirit Machine/ Gallery Médium, Bratislava SK
Zlín Youth Salon 4 / Regional gallery of Fine art, Zlín CZ
2005 Final O. Èepan award / Palffy Palace, Bratislava SK
Young Art from Eastern Europe and Finalists J. Chalupecký award / City Gallery, Prague CZ




CHRISTIAN ZILLNER (*1959, Dornbirn)

Dr. phil, Maler, Schreiber, Redakteur und Philosoph. Lebt in Wien.

Ausstellungen: Oslo, Budapest, Rom, Wien, Dornbirn.

Bücher: Spiegelfeld Versepos (Österreichisches Nationalepos) I bis VIII;

Gedichtbände: escapism; rutum erat; Aus dem Schlaf erwacht, verlassen; Aus dem Alltag (mit Nora Fuchs); Tote weiße Männer (in Arbeit).

Magazine: rund 70 verschiedene Titel für inländische Unternehmen und Institutionen.







© 2014 Bellart Galerie, Fasangasse 42,1030 Wien, Österreich, +43 660 5224 700 , www.bellart-gallery.com